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Gesundheit ? |
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| Warum sich mit der Gesundheit befassen ? |
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Die beruflichen und privaten Dauerbelastungen sowie Fehlhaltungen aber auch übertriebener Sport oder ungesunde Lebensgewohnheiten wie einseitige Ernährung können uns körperlich, psychisch und geistig stark beanspruchen. Früher oder später kann dies zum Leistungseinbruch führen aber auch zu schmerzhaften Veränderungen am Bewegungsapparat.
Vorbeugen ist besser als heilen!
Erfahrungen und Denkanstösse aus der eigenen Praxis.
Statt "Muskelwesen" sind in der heutigen Zeit nur noch "Nervenwesen" gefragt. Monate- und jahrelang nehmen wir als Büroangestellter, Fliessbandarbeiter oder Berufskraftfahrer immer die gleiche Körperhaltung ein. Solche "Zwangshaltungen" wie die Arbeitsmedizin es nennt, belasten bestimmte Muskelgruppen (inklusive das Skelett) übermässig und einseitig, während andere Muskeln unbeansprucht bleiben, erschlaffen und verkümmern. Muskelgruppen stehen in einem Kräftegleichgewicht, d.h. eine erzwungene Inaktivität, eine Überforderung durch stereotype Bewegungsabläufe und Fehlhaltungen können dieses Gleichgewicht irritieren.
Es ist dann sehr verständlich, wenn der Patient genau diese Bereiche schont um weitere Schmerzen zu vermeiden, allerdings setzt er damit einen "Schmerzkreislauf" in Kraft, denn lange Schonung bedeutet eine weitere Verschlimmerung der Symptome. Im schlimmsten Fall hängt dann unser Körpergewicht nur noch passiv an unserem Bewegungsapparat (Skelett, Bänder), d.h. die Haltung erfolgt nur noch durch die Knochen oder Bänder und wird durch keinerlei aktive Muskelgruppe mehr in Form gebracht. Passive Muskeln verbrauchen keine Energie oder elektrische Aktivität. Nur die Kontraktion erfordert ein bestimmtes Energiepotential und die Dauerkontraktion erfordert ein erhöhtes Energiepotential. Der Muskeltonus, der bei einem entspannten Muskel bei Null liegt, kann bei einem chronisch angespannten Muskel um 10 bis 40 Prozent ansteigen. Die Folge: die Muskeln der Betroffenen fühlen sich müde und fest an, sind schmerzempfindlich und führen zu höheren Verschlackung. Die richtige Reaktion wäre, die Muskulatur und das Gewebe gezielt zu entkrampfen und entschlacken, dann zu stärken und die entsprechende Fehlhaltung zu eliminieren! Kommt noch die heute fast typische Übersäuerung des Körpers durch einseitige oder falsche Ernährung dazu, dann werden sämtliche Entwicklungen, d.h. Schmerzen, Muskelabbau, Knochenveränderung und Schwächung noch verstärkt. Durch die Übersäuerung fehlt die notwendige körperliche (und auch geistige)
Energie für die richtige Haltung, denn verspannte Muskeln brauchen
mehr davon.Jedoch müssen wir uns immer wieder vor Augen führen das Körper, Psyche und Ernährung Hand-in-Hand gehen und sich gegenseitig beeinflussen.
Wichtig ist eine seriöse Aufklärung über den Stellenwert der Ernährung in unserem hektischen Alltag.
Das Programm mit dem ich bisher gute Erfolge erzielt habe besteht aus 3 Teilen, welche auf jeden Kunden einzeln zugeschnitten
werden:
Ernährung
Nach einem von Ihnen erstellten Ernährungsprotokoll und eingehendem Gespräch erarbeiten wir gemeinsam eine für Sie
ideale Ernährungspyramide.
Bewegung
Erhöhung des Stoffwechsels und Kräftigung des Bewegungsapparates durch Bewegung (Ihre favorisierte sportliche Tätigkeit oder wir führen Sie in unser Manschetten-Fitness ein).
Erholung - Massagen
Muskulatur, Sehnen und Gelenke erhalten durch die Massage (passive Bewegungstherapie) eine Verbesserung des Bewegungsspielraumes. Sie werden leistungsfähiger und geschmeidiger. Die gesteigerte Blutzirkulation befördert mehr Sauerstoff an schwach durchblutete Körperstellen, welche den vermehrten Abtransport von Stoffwechsel-Endprodukten (Entschlackung, Entgiftung) bewirkt. Zudem hat Kneten und Dehnen eine anregende Pumpwirkung auf das Lymphgefässsystem, d.h. die Abwehrkräfte werden gestärkt. Nach einer Massage spürt man Schmerzlinderung in den nun gelockerten Bereichen und eine angenehme Beruhigung und Entspannung des ganzen Körpers.
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